Unsere Forderungen

  • eine eigene Personalvertretung und gesetzliche Anerkennung als Personal (bisher fallen studentisch Beschäftigte in die Kategorie „Sachmittel“)
  • Transparenz: Informationen und Transparenz über Aufgaben, Verpflichtungen und Rechte von Hilfskräften bei jeder Vertragsschließung
  • regelmäßige Lohnevaluation und -anpassung (jährlich ca. 2,5%)
  • Aufklärung von Dozierenden über die Aufgaben, Rechte und Pflichten von Hilfskräften
  • Verpflichtende öffentliche Ausschreibung aller Hilfskraftstellen
  • keine sachgrundlosen Befristungen (auf 6 Monate) bei eigentlich langfristigen Beschäftigungsverhältnissen/Daueraufgaben
  • Urlaubsanspruch bzw. Vergütung nicht wahrgenommener Urlaubsansprüche umsetzen
  • Arbeit im Krankheitsfall darf nicht unentgeltlich nachgeholt werden
  • Klausurmittel deutlich erhöhen und entsprechend der tatsächlichen Arbeitszeit vergüten (aktuell arbeiten die meisten Tutor*innen bei der Korrektur unter dem Mindestlohn, teilweise deutlich)
  • klare und faire Arbeitszeitregelungen anstatt von Stundenzetteln, die entsprechend der vereinbarten Stunden zurechtgeschummelt werden
  • Schaffung von Kontrollinstrumenten, damit Vorgaben zu studentischen Beschäftigungsverhältnissen an den Fachbereichen eingehalten werden
  • einheitliche und verbindliche Regelungen statt fachbereichsinterner Absprachen und Abhängigkeiten vom jeweiligen Vorgesetzten
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